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<pre>Davor setzte es zwei Niederlagen: Zum Auftakt mit 0:2 zu Hause gegen Frankfurt, anschließend 1:3 bei der TSG Hoffenheim.  <p> Mit gleich mehreren ambitionierten Über-Wetten geht meine Tor-Kombi davon aus, dass die Bundesliga vor der kleinen Denkpause nochmals die Muskeln spielen lässt.  <p>  Dass es beim traditionell limitierten Sport-Club eine echte Watschn setzte, hatte zweifellos für die größte Überraschung des vergangenen Fußball-Wochenendes gesorgt. <p> HSV-Coach Markus Gisdol sagt: „Mir geht das immer zu schnell. Wir sind am Anfang der Saison. Alles ist eng zusammen. Es ist nicht alles Katastrophe. In den meisten Spielen hat nicht viel gefehlt.“ <p>  In der Dreierkette hatte sich zuletzt namentlich der zuvor in Metz tätige Falette als unberechenbarer Unsicherheitsfaktor erwiesen; nach den ersten Eindrücken ist es kaum vorstellbar, dass der 25-Jährige noch allzu viele Spiele in der Bundesliga macht.  </pre>


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<pre>Während sich der noch immer ungeschlagene Gast aus dem Kraichgau selbstbewusst wie nie zuvor gen Europa orientiert, müssen die Hausherren nach der 1:2-Niederlage in Bremen erst einmal das neuerliche Abrutschen in die untere Hälfte des Tableaus verdauen.  <p> Aber auch davor war das Spiel der „Knappen“ nicht richtig gut. Nicht nur ihre eigene Fehlerkette brachte sie aus dem Rhythmus, auch die fragwürdigen Entscheidungen des Schiedsrichters Patrick Ittrich war daran beteiligt.  <p>  Video: Peter Stöger feierte am Sonntag trotz Derby-Niederlage seinen Runden Geburtstag. Zu Recht, wie wir Wettfreunde finden: Man wird schließlich nur einmal 50! (Quelle: YouTube/SPOX) <p> Der anlässlich des in Hoffenheim eroberten Pünktchens hinterlassene ordentliche Eindruck wurde beim darauffolgenden 0:1 in Mainz obendrein gleich wieder zunichtegemacht — dabei zeichnet die Rheinhessen eine Kragenweite aus, die nun so ungefähr auch der SC Freiburg zu bieten haben sollte. <p>  Als überfordert stellte sich hier insbesondere das auf der Doppelsechs agierende Gespann Latza/Frei heraus, aufgrund dessen bemerkenswerter Fehleranfälligkeit jeglicher offensive Elan zumeist schon im Ansatz zum Erliegen kam.  </pre> 


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<pre> Doch schon alleine die Tatsache, dass Schalke bislang in der Bundesliga nicht ein einziges Mal das 1:0 erzielt hat, dürfte bei den Nullfünfern für Erleichterung sorgen.  <p> Wenngleich sich die Ingolstädter noch immer auf einem Abstiegsplatz befinden, lassen die enger werdenden Abstände doch keinen Zweifel daran, dass es mit Riesenschritten aufwärtsgeht: Unter Walpurgis ist der Rückstand zum rettenden Ufer innerhalb kürzester Zeit von sechs auf einen Zähler zusammengeschrumpft.  <p>  Vor diesen Sechs-Punkte-Krachern träumen sich die Darmstädter jedoch wahrscheinlich flugs noch einmal in den vergangenen Herbst zurück: Am Spieltag lieferte der damalige Liga-Neuling mit einem sensationellen 1:0-Triumph in Leverkusen einen frühen Nachweis seiner Auswärtsstärke ab. <p>  SCF-Trainer Streich musste nach Schlusspfiff einmal mehr eine Niederlage kommentieren: „Meine Mannschaft hat immer alles probiert, aber es hat das Spielglück gefehlt. für unsere Niederlage gegen Wolfsburg war entscheidend, dass wir in der Defensive zu viele Fehler gemacht haben.“ <p>  Der SV Werder kommt aber nicht nur für einen gemütlichen Saisonausklang nach Mainz — die Grün-Weißen wollen vor der Sommerpause noch ihren Negativlauf beenden.  </pre>


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<pre> Nicht so gegen die Adler. Zwar hielt die Schalker Defensive eine Stunde lang ziemlich dicht, das aber auf Kosten jeglicher Offensivbemühungen.  <p> Video: Andre Schürrle rettete den Wolfsburgern gegen Darmstadt mit seinem Treffer in der Nachspielzeit wenigstens einen Punkt. (Quelle: YouTube/BUNDESLIGA bei BILD)   <p> Hätten sowohl der FSV als auch die Hertha vor dem Saisonstart noch mit Kusshand der Qualifikation für den kleineren internationalen Wettbewerb zugestimmt, ist man mittlerweile vor allem bei der Alten Dame der Ansicht, mit dem „Verlierer-Cup“ deutlich zu kurz gekommen zu sein. <p>  Die statistischen Werte lassen somit keinen Zweifel daran, dass am Wochenende zwei komplett gegensätzliche Spielphilosophien aufeinanderprallen: Dabei erscheint es angesichts der jeweiligen Formstärke völlig offen, welcher Ansatz sich letztendlich als zielführender erweist.  <p> Gerade das Spiel gegen den Tabellenführer könnte allerdings zeigen, dass sich nicht nur die Mannschaft in einem Lernprozess befindet: So trauen wir es Schubert zwar zu, seine Fohlen mit einem mutigen Matchplan auszustatten — mehr als ein bisschen Bayern-Ã„rgern ist für die Hausherren unter dem Strich aber trotzdem nicht drin.  </pre>


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<pre> Zur Höchstform liefen die Spieler des Hamburger SV erst nach dem Schlusspfiff auf. Lautstark jammerten sie über die harte Spielweise und rustikale Gangart des FC Ingolstadt, gegen den es im Heimspiel nach einer 1:0-Führung nur zu einem 1:1 reichte.  <p> Da die Wettanbieter in dem starken Liga-Neuling jedoch noch immer nur den Bittsteller sehen, kann bei den Quoten von einem solchen Gleichgewicht der Kräfte nicht einmal annähernd die Rede sein — woraus sich unsere Empfehlung dann nahezu von selbst ergibt.  <p>  Obwohl Bayer etwa mehr als 50% seiner Gegentreffer nach ruhenden Bällen kassierte, war zuletzt auch bei der siegbringenden Ecke der Hertha keine schlüssige Zuordnung zu erkennen; obendrein blieben unverständlicherweise erneut die beiden Torpfosten unbesetzt. <p>  – Auch Pal Dardai hatte alle Mühe, beim jüngsten Auftritt seiner Mannschaft nicht einzuschlummern.  <p> Da jedoch selbst eine im Höhenflug befindliche VfB-Mannschaft nicht plötzlich alle Spiele gewinnen kann, dürfte der jüngste Rückschlag zunächst nicht mehr als ein Betriebsunfall gewesen sein — einem selbstbewussten Auftritt im Borussia-Park wird der Dämpfer in jedem Falle keinen Abbruch tun.  </pre>


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